Tansanie – Endlose Savannen und tropische Sandstrände

Eine Reise nach Tansania erlaubt Touristen, zwei unvergessliche Urlaubskomponenten miteinander zu verbinden. Auf dem afrikanischen Festland ermöglichen malerische Nationalparks erlebnisreiche Safaris und auf Sansibar aalt man sich in seichten, wohltemperierten Wässern in der heißen Sonne. In jenem Zwiespalt aus Strand- und Buschromantik mäandert ein unter www.accept-reisen.de gebuchter Aufenthalt. Einerseits werden die Reisenden den mystischen Klängen des Tarangire-Nationalparks lauschen und andererseits erwartet sie das quirlige Leben der Gewürzinsel. Auf Sansibar gedeihen Vanilleschoten, Paprikagewächse, Pfeffer, Koriander und Anis. Über das Eiland wabert allzeit der würzig, aromatische Duft eines exotischen Urlaubsparadieses.

Genusstempel der Extraklasse

In Stone Town, dem historischen Zentrum von Sansibar-Stadt schlendert man durch Korallensteinhäuser und genießt den Blick auf den alten Hafen. Arabische Händler gingen hier dereinst vor Anker und brachten den Insulanern ihre wertvollen Gewürze mit. Neben diesem kulturellen Exkurs bedeutet Sansibar vor allem Strandfeeling pur. Entlang der Küste locken romantische, schneeweiße Badebuchten. Schnorcheln, Tauchen und in der Hängematte baumeln meinen die Vergnüglichkeiten der Erholungssuchenden. Palmenhaine umarmen die seichten Uferregionen und spenden den Badegästen Schatten. In den Hotels profitiert man von den vielen kulinarischen Einflüssen, die sich auf Sansibar geltend machen. Die europäische, afrikanische und arabische Küche verschmelzen sich zu einem Genusstempel der Extraklasse.

Weiten Tansanias

Bevor sich auf Sansibar entschleunigt werden soll, warten die Weiten Tansanias auf ihre Entdeckung. Unweit der kenianischen Grenze thront der Arusha-Nationalpark. Mit seiner Lage zwischen dem Mount Meru und dem Kilimandscharo-Massiv vereint er hochalpine Komponenten mit dem Antlitz der Savanne. Nektarvögel schwirren an den bunten Sträuchern und auf den satten Blumenwiesen umher und in den Bergregenwäldern schwingen sich Colobusaffen von Ast zu Ast. Die schwarz-weiß gezeichneten Primaten haben einen charakteristischen Ruf, der vor allem früh am Morgen durch die Baumreihen hallt. Über Kilometer ist das Brüllen der Männchen zu hören.

Ein weiteres Highlight des Schutzgebietes ist der Ngurdoto-Krater. Die Vertiefung wird von sumpfigen Wäldern dominiert und schenkt Buschschweinen ein zu Hause. Gleich nebenan liegen die sieben Momella-Seen. Ihre Entstehung geht auf eine Eruption des Mount Meru zurück. Vor 6000 Jahren spukte der Feuerberg heiße Lava und dichte Aschewolken. Die Ostwand des Vulkans rutschte ab und ergoss sich in eine Senke. Die Gesteinsmassen verteilten sich ungleichmäßig und so kam es zu Vertiefungen, die sich nach und nach mit Wasser füllten. Ein Fluss entstand und durchfloss die Momella-Seen. Knapp 2000 Jahre später kollabierte der Berg erneut, änderte die Fließrichtung des Stroms und isolierte die Gewässer voneinander.

In Tansania Safari und Baden Sansibar – so lautet die Losung des perfekten Afrikaurlaubs. Entlang des allzeit wasserführenden Tarangire-Flusses bestaunen Reisende die Großkatzen, Dickhäuter und Primaten Tansanias. Mächtige Krokodile dümpeln in seinen Fluten und am Ufer hocken Paviane in den Baumkronen. Sie alle machen das Flusstal zu einem artenreichen, zauberhaften Safari-Gebiet. Mit dem Geländewagen geht es durch riesige Baobab-Wälder und vorbei an Akazienalleen. Immer wieder zeigen sich Zebras vor dem Fahrzeug und wer mit dem ersten Tageslicht in die Beobachterposition wechselt, darf Löwen bei der Jagd zusehen. Der König der Tiere meidet die Mittagshitze und ist nur in den frühen Morgenstunden auf der Pirsch. Die übrige Zeit dösen die Raubkatzen im Schatten am Flussufer.

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